Gedränge in der Doppelwelle nach dem Start

 

Erfolgreiches 13. 4-Stunden-Mofarennen in Klein-Krotzenburg unter strahlendem Sonnenschein

 

Am 02. September 2023 fand bei bestem Rennwetter das alljährliche 4-Stunden-Mofarennen des MSC Klein-Krotzenburg statt, das sowohl Fahrer als auch Zuschauer in seinen Bann zog. Mit insgesamt 18 Teams, die in sieben verschiedenen Klassen gegeneinander antraten, bot die Veranstaltung eine packende Show für Motorsportfans und Neulinge.

 

Das Jahr 2023 gestaltet sich in der Mofa-Szene schwierig. So gab es am 02. Septem-ber deutschlandweit gleich vier Rennen gemeinsam mit Klein-Krotzenburg. Sehr zögerlich liefen die Nennungen ein. Trotzdem ließ sich der MSC die Veranstaltung an seinem Traditionstermin nicht nehmen, steckte doch zu viel Arbeit im Vorfeld darin und die Teams, die sich angemeldet hatten, sollten auch nicht enttäuscht werden. Um die Strecke spannender zu gestalten, wurde sie von 1000 m auf 760 m verkürzt, auch damit die Teams öfter an den Zuschauern vorbeikommen. Seitens der Fahrer wurde die Strecke trotzdem für gut befunden und „hätte Spaß gemacht“ so bestätigten die Fahrer. Streckenlänge, Streckenbreite, Schlammkuhle und die zwei Sprünge (Krotzenburger Donauwellen) alles spitzenmäßig vom MSC ausgeführt. Dazu das passende Wetter. Premiere in Klein- Krotzenburg hatten die zwei Startsequenzen im Sprint und Rennen: Hier wurde erstmals nicht im Le Mans-Stil gestartet, sondern im MotoGP-Stil; nämlich mit laufendem Motor in versetzter Aufstellung.

 

Die Rennstrecke war perfekt vorbereitet und die Teams zeigten sich in Topform, als sie ihre Mofas auf die Strecke schickten.  Trotz der geringen Teilnehmerzahl lieferten sich die Favoriten und Spitzenreiter spannende und faire Zweikämpfe.  Von Überholmanövern bis hin zu taktischem Rennfahren gab es für die Zuschauer einiges zu bestaunen.

In den Pausen zwischen den Rennen wurden die Zuschauer mit einer beeindruckenden Trialvorführung des Vereins unterhalten. Die spektakulären Stunts und Kunststücke der Trial-Fahrer sorgten für Begeisterung und Applaus. Es war eine willkommene Abwechslung und zeigte die Vielfalt des Motorsports. Die kulinarischen Bedürfnisse des Publikums wurden während des gesamten Tages nicht vernachlässigt. Die Veranstalter sorgten für leckeres Essen und kühle Getränke, sodass niemand hungrig oder durstig bleiben musste. Die Verpflegung sorgte für zufriedene Gesichter MSC-Trialer Nick Weber beim Pausenprogramm                            und trug zur angenehmen Atmosphäre bei.

Das Rennen selbst verlief sportlich und fast ohne größere Verletzungen. Die Sicherheitsmaßnahmen erwiesen sich als effektiv und die Fahrer zeigten Verantwortungsbewusstsein auf der Strecke. Die medizinische Versorgung stand bereit, sollte sie benötigt werden, aber glücklicherweise blieben größere Zwischenfälle aus. Das Team "Frankfurter Holzköpp" konnte leider nicht antreten, da ihr Mofa nicht lief. Dies unterstreicht einmal mehr die Bedeutung der Schrauber in diesem Sport. Ohne ihr technisches Geschick und Engagement wäre ein Mofarennen undenkbar. Die Teilnehmer lassen sich weder von langen Anreisen noch von einer schlechten     Ohne Schrauber geht nichts, Frankfurter Holzköpp

Wettervorhersage abschrecken. Der Verein dankt allen

engagierten Teams für ihr Kommen und ihren Einsatz.

In den verschiedenen Klassen gab es spannende Siege zu verzeichnen. Die Klasse Standard Mofa sah "Die Halle 63" aus Büdingen als Klassensieger. Das Team fuhr 5 Wertungspunkte ein, musste aber durch Nutzung des Joker-Motors Punkte abgeben und landete dadurch nach seinem zweiten Rennen auf Platz 7 in der Gesamtwertung des DMV Mofa-Cups 2023.

Bei den Tuning Mofas holte sich das Team "ccm-Zwerge" aus Blieskastel den verdienten Sieg vor „Otze Racing“ aus Hammersbach. Die Plätze 3 und 4 wurden von „die Überspitzten“ aus Freiensteinau und „Two S Racing“ aus Rodgau belegt.

Neueinsteiger „Two S Racing“ wurde durch den MSC und die Teams für das schönste und älteste Fahrzeug (Kreidler Flott MF 24, Baujahr 1981) mit einem Sonderpokal belohnt.

 

 

 

 

 

 

 

Erstes Mofarennen für das älteste und schönste

Renn-Mofa des Two-S-Racing Teams aus Rodgau

 

 

 

 

 

 

 

In der Klasse Prototypen triumphierte "Triple-M-Racing" aus Ettlingen vor den "Keschte-Igel" aus Gaggenau und der "Blue-Smoke-Gang" aus Kleinkahl.

Siegerehrung Open50: 1. Grandes Cojones, 2. HO46 Racing, 3. Werwolf Racing, 4. Bodenprobe aus Kuppenheim, 5. Team 292 aus Elchesheim-Illingen

 

In der Klasse Open50 ging der Sieg an "Grande Cojones" aus Schöllkrippen mit beeindruckenden 204 Runden. Favorit „Werwolf Racing“ aus Rothenbuch musste sich durch einen technischen Defekt im Marathon etliche Runden abnehmen lassen bis die Reparatur beendet war. Dies war die Chance für die „Grande Cojones“ und das zweite DMV Team „HO46 Racing“ aus Rastatt, sich in der Gesamtwertung des Cups nach vorne zu schieben.

 

Auch für die Klasse der Roller 70 war dies eine Chance. Der Klassensieg ging an das "HI-per 2 Racing Team" aus Büdingen mit insgesamt 173 gefahrenen Runden.  Damit liegt das Rollerteam auf Platz 2 in der Gesamtwertung des Mofa-Cups.

In der Klasse E-Antrieb sicherte sich das Team "E-Racing Ursprung" aus Frankfurt den ersten Platz.  In der Klasse Pitbike durfte sich "Pauly Racing" aus Polch über den Sieg freuen.

 

Zusätzlich zu den Tages- und Cup-Wertungen wurde der Adam Steinmann Gedächtnislauf ausgefahren. Nicht für den Schnellsten, nicht für die beste Dame, sondern für das Team mit den meisten eingefahrenen Wertungspunkten des Tages. Und da die Open50-Klasse die teilnehmerstärkste Klasse war, konnten sich hier die „Grande Cojones“ die meisten Punkte einfahren und den großen Preis abholen.

 

Es bleibt spannend bis zum Finale am 21. Oktober 2023 in Biebesheim am Rhein, denn in der Gesamtwertung befindet sich auch der Roller von „Hyper 2 Racing“ unter den Top 5.

 

Insgesamt war das 4-Stunden-Mofarennen ein großer Erfolg und zeigte erneut die Leidenschaft und das Engagement der Motorsport-Community. Die Organisatoren, Fahrer und Zuschauer können stolz auf diese gelungene Veranstaltung zurückblicken und freuen sich bereits auf das nächste Jahr.

 

Text: Janis Süßmann/Jürgen Schmitt/Jürgen Gehre

Bilder: MSC Klein-Krotzenburg

 

 

<< Bilder 13. 4h-Mofarennen KKB 2023 >> 2023

 

 

 

Liebe Motorsportfreunde,

 

 

die Vorbereitungen zum 13. 4-Stunden-Mofa-Rennen des MSC Klein-Krotzenburg e.V., des 3. Laufs zum DMV-Mofa-Cup 2023, laufen planmäßig und auf Hochtouren.

 

Teams, die sich bis zum Nennungsschluss am 19.08.2023 (14 Tage vor dem Rennen) angemeldet hatten, erhalten einen Verzehrbon-Bonus im Wert von 15,- € .

 

 Nachnennungen sind weiterhin möglich, allerdings entfällt ab sofort der Verzehr-Bonus. Die Online-Nachnennung bleibt bis einschließlich 29.08.2023 geöffnet.

 

Spätere Nachnennungen können nur noch vor Ort im Rennbüro entgegengenommen werden und müssen bis 02.09.2023, 09:20 Uhr abgeschlossen sein!

Eine Berücksichtigung im Programmheft ist allerdings nicht mehr möglich. 

 

Die 7 Klassen werden separat gewertet. Jedes Team kann Gesamtsieger im DMV-Mofa-Cup 2023 werden. Nicht das schnellste Team erhält automatisch die meisten Punkte, es kommt auch auf die Klassenstärke an.

 

Also meldet Euch an beim Langstrecken-Team-Wettbewerb. Ankommen und Spaß haben ist das Motto. Auf der After-Race-Party wollen wir mit Euch feiern!

 

Nicht nur beim Überholen gilt: Fair geht vor!

                                      

Jürgen Gehre

Erster Vorsitzender

Zu Ehren des am 27. April 2023 verstorbenen ehemaligen Vorsitzenden der DMV-Landesgruppe Hessen, Herrn Adam Steinmann, findet 2023 in Klein-Krotzenburg das  Adam-Steinmann-Gedächtnisrennen statt.

 

 

Vor rund 13 Jahren, als der damalige Vorsitzende der DMV Landesgruppe Hessen,  Adam Steinmann
und Jürgen Schmitt den MSC Klein-Krotzenburg e.V. im DMV besuchten, hatte Adam Steinmann eine zündende Idee, aus dem Mofarennen des MSC Klein-Krotzenburg etwas Größeres zu machen.

 

Die Grundidee war geboren und man hatte etwas im Hinterkopf, vorerst. Nun, ein altes Sprichwort sagt: Was lange währt, wird endlich gut. So vergingen erst ein paar Jahre. Inzwischen übergab Adam Steinmann sein Amt als Vorsitzender der Landesgruppe Hessen an Jürgen Schmitt. Dessen erste Aufgaben im neuen Amt waren die Vorstellung und Besuche bei den hessischen Motorsportvereinen. Dabei schlug dann die Stunde der Geburt des DMV Mofa-Cups.

 

Vereine wurden an den runden Tisch gerufen und ein Regelwerk wurde erstellt. Konstantester Veranstalter war der MSC Klein-Krotzenburg gefolgt vom MSC Neuenhaßlau, dem MSC Kefenrod  und weiteren Veranstaltern, wie dem RMSV Biebesheim, Eichwald-Racing in Freiensteinau, MSC Nidda, MSC Hof, MSC Aufenau und dem MSC Diedenbergen, die sich abwechselnd dazu gesellten.  Der Spessart-Mofa-Club in Hain und auch der Turnverein Sailauf waren Ausrichter von Läufen in den Anfängen. Ein Mix aus Ascheplatz, Grasbahnen, MX-Geländen, Speed- und Sandbahnen.
 

2023 verstarb unser ehemaliger Landesgruppenvorsitzender und Ehrenmitglied im DMV ganz plötzlich.
Zu Ehren des Ideengebers schreibt die DMV Landesgruppe Hessen im neunten Jahr des DMV Mofacups den Adam-Steinmann-Gedächtnispokal aus. Dieser wird in Klein-Krotzenburg ausgetragen. Das Team mit den meisten erzielten Wertungspunkten für das Rennen in den fünf Cup-Klassen erhält den Sonderpreis.

 

Bild: DMV Landesgruppe Hessen

Text: Jürgen Schmitt/Jürgen Gehre

230902_Ausschreibung_13. 4-Stunden Mofarennen 2023_MSC_KKB
230528_AUSSCHREIBUNG_Mofarennen-KKB-2023[...]
PDF-Dokument [469.7 KB]
230902_Haftungsverzicht_DMV-Mofacup_2023
230528_MOC_Haft-verzicht-final_Verfasser[...]
PDF-Dokument [143.6 KB]

Zur Anmeldung:

 

 

 

<< www.dmv-mofacup.de >>

 

Spannung beim Finale des DMV Mofa-Cup 2022 in Klein-Krotzenburg

 

Werwolf-Racing aus Rothenbuch holte sich mit einem weiteren Klassensieg bei den Open50 auch den Gesamtsieg im DMV-Mofa-Cup 2022. Beim 70-jährigen Jubiläum richtete der MSC Klein-Krotzenburg e.V. im DMV am Samstag, dem 3. September 2022, sein 12. 4-Stunden Mofarennen auf der 1000 m-Bahn am Fasanengarten aus.

Die Förderung des Motorsports und der Jugend hat der Verein seit 70 Jahren in seiner Satzung verankert. Wie konnte man dies besser unter Beweis stellen, als durch die starke Leistung des Moped-Garage Junior Teams aus Rastatt, das in der Gesamt-wertung den 2. Platz belegte.

 

Nach wochenlanger Trockenheit und schweißtreibenden Vorbereitungen zogen pünktlich zum Rennbeginn Regenwolken auf. Die kurzen Schauer reichten aber nicht aus, die Rennstrecke staubfrei zu halten. Schon nach dem ersten Rennabschnitt, dem einstündigen Halbmarathon, musste die Bahn wieder durch den routinierten Bahndienst bewässert werden.

Am Ende des letzten Rennabschnittes, dem zweistündigen Marathon, zogen wieder Staubwolken über die Grasbahn, die an die legendären Internationalen Grasbahnrennen um den Goldenen Fasan des Maintales erinnerten.

Mirko Opp, Moped-Garage-Team, wirbelte bei den Prototypen in der Spitzkehre mächtig Staub auf.

 

Nur 23 Teams von insgesamt 50, die sich am DMV Mofa-Cup 2022 beteiligten, stellten sich den Strapazen des 4-Stunden-Mofarennens vor rund 450 Zuschauern beim Finale in Klein-Krotzenburg. Der vom Veranstalter wiederum bestens organisierte Event verlief wie am Schnürchen und selbst die obligatorische Überprüfung des Hubraums von drei zufällig ausgewählten Wettbewerbsmaschinen nach dem Zieleinlauf bot keinen Anlass zur Beanstandung.

 

In 6 Leistungsklassen trugen sich die Teilnehmer ein, wovon die Prototypen-Mofas mit 11 Teams am stärksten besetzt waren. Das einzige angemeldete Team in der Klasse für Fahrzeuge mit Elektro-Antrieb, das E-Racing Team Ursprung aus Frankfurt mit seinem Govecs Elektro-Roller, musste schon am Tag vor der Veranstaltung wegen eines Brandes in der heimischen Werkstatt die Segel streichen.

 

Bei der Fahrervorstellung präsentierten die Teams den Zuschauern stolz ihre Fahrerinnen und Fahrer sowie ihre Rennmaschinen, mit denen sie die Herausforderungen der 4-Stunden-Hatz bewältigen wollten. Da hierbei die gefahrenen Runden transpondergenau gezählt werden, ist insbesondere das Durchhaltevermögen gefragt. Dies gilt sowohl für die Fahrerinnen und Fahrer, wie auch für die Technik. Naturgemäß stammen einige Maschinen aus den 70er und 80er Jahren und bedürfen schon deshalb einer besonderen und liebevollen Behandlung.

Das Moped-Garage-Juniorteam bei der Fahrervorstellung mit Robin Heck, Luca Hartig und Laura Opp.

 

Die verbliebenen 23 Rennteams begeisterten aber die Zuschauer mit toller Renn-Action über die 4-Stunden Renndistanz. Diese begann mit dem Le-Mans-Start zum einstündigen Halbmarathon, dann zu einem 20-minütigen Sprint. Es folgte das 40-minütige Rennen und endete mit dem zweistündigen Marathonabschnitt.

 

In den kurzen Pausen zwischen den Rennabschnitten konnten die Zuschauer erleben, wie die Mechaniker der Rennteams emsig ihre sorgsam getunten Mofas, Kleinkrafträder, Roller und Pitbikes im Fahrerlager für den nächsten Einsatz vorbereiteten. Da wurde die Kette geölt, die Drehgriffschaltung justiert, die Fliehraftkupplung getauscht, der Auspuff befestigt und sonstige lose Schrauben nachgezogen.

 

Wem diese Aktion nicht genügte, der konnte einige Trialfahrer des MSC bei ihren akrobatischen Fahrmanövern bestaunen, die sie auf einem eigens eingerichteten Hindernisparcours im Zuschauer-bereich vorführten. Natürlich bot der Motorsportclub seinen Gästen den ganzen Tag über beste heimische Verpflegung zu familienfreundlichen Preisen, wie das schon immer der Fall war.

 

Der Zeitplan wurde akribisch eingehalten und so rief der Streckensprecher nach 20 Minuten Pause die Teams auf, ihre Startplätze zum nächsten Le-Mans-Start einzunehmen. Wer sich verspätete, musste dem Feld hinterherfahren. Auf der mit kleinen Sprüngen und einer Matschpassage gespickten, kurvenreichen 1000 m-Bahn wurden vom Sieger in der Open50-Klasse, dem Werwolf-Racing-Team aus Rothenbuch, mit den Fahrern Marvin Röder, Moritz Baumann und Nico Noll, insgesamt 147 Runden zurückgelegt.

Die Sieger bei den Open50 und Gesamtsieger im DMV Mofa Cup 2022, Werwolf-Racing Rothenbuch

 

Die Zweitplatzierten in der Open50-Klasse, das Team Grande Cojones aus Haibach mit den Fahrern Christian Werthmann, Brian Hasieber und Sven Di Carolo, legten nur 2 Runden weniger zurück. Daran erkennt man, wie knapp das Rennergebnis war und dass die kleinste Schwäche den Sieg kosten kann.

 

Erstaunlich auch die Performance der Roller70. Aufgrund ihrer konstuktionsbedingten Nachteile bei den Fahrgestellen, dürfen die Roller einen Hubraum von maximal 70 ccm nutzen. In der Gesamtwertung des DMV Mofa Cup 2022 liegt der bestplatzierte Roller70, die Ruhrpott Junkies aus Castrop-Rauxel mit den Fahrern Roland, Mischa und Timo Peter, auf dem 3. Platz.

 

Das schnellste und zuverlässigste Tuning-Mofa besitzt das Otze-Racing-Team aus Hammersbach. Im Mofa-Cup belegen Boris Krause, Jan Fahl und unser Clubmitglied Anna van Elkan in der Klassen-wertung den 1. Platz und in der Gesamtwertung den 13. Platz.

 

Die weiteste Anfahrt nach Klein-Krotzenburg hatte mit 483 km das österreichische GHM-Racing Team aus Eberschwang. Die Mühe hat sich gelohnt, denn auf ihrer schnellen Puch Condor belegten Stefan Pramendorfer und Josef Gasselsberger in der Tageswertung den 3. Platz.

 

Bei der After-Race-Party nach der Siegerehrung ließen Teilnehmer, Gäste und Helfer bei DJ-Musik den anstrengenden Renntag fröhlich ausklingen. Der MSC Klein-Krotzenburg e.V. im DMV bedankt sich bei allen Teilnehmern, Zuschauern, Helfern und Unterstützern für diese erfolgreiche Veranstaltung und freut sich, alle im nächsten Jahr wieder fit und gesund begrüßen zu dürfen.

 

Die Ergebnisse des 12. 4h-Mofarennens in Klein-Krotzenburg sind nachzulesen unter:

<< Ergebnis 12. 4h-Mofarennen 2022 KKB >>

 

 

Die Ergebnisse des DMV Mofa Cup 2022 sind nachzulesen unter:

<< Ergebnis DMV Mofa Cup 2022 >>

 

 

Text: Jürgen Gehre

Bilder: Janis Süßmann

 

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